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  26.07.2017 Ferienhaus Ostsee

Lucas

Lucas
Es war der 13.10.2011- unser erster Urlaubstag. Unser achtjähriger Sohn Lucas wollte schon immer einmal mit einem großen Flugzeug in den Urlaub fliegen, im Meer baden und natürlich wie alle Kinder, nach den Ferien stolz von seinen Urlaubserlebnissen erzählen.
Mein Mann Alex und ich buchten unsere Reise über den Reiseveranstalter „Urlaubstours“ in das Sunrise Monica Beach Hotel an der Costa Calma auf Fuerteventura. Dieses Hotel erschien uns einfach ideal. Sieben Tage auf den sonnigen Kanaren. Eine Woche mal so richtig abschalten und den stressigen Alltag hinter sich lassen, einfach nur die Zeit mit der Familie genießen. Den ganzen Tag am Strand liegen, Ausflüge machen, Kamelreiten, mit der Fähre nach Lanzarote um sich den Timanfaya Park anzuschauen. Wir hatten so viele Pläne und wollten unserem Sohn Lucas alle Wünsche erfüllen. Es schien alles so perfekt.

In den Tagen vor dem Abflug verfolgte Lucas aufmerksam alle Meldungen im Teletext, da es einen Fluglotsenstreik geben sollte. Am Abend vor der Abreise kam er jubelnd angesprungen und verkündete uns stolz, dass der Streik abgesagt worden war. Jetzt konnte der Urlaub kommen. Nichts stand der Reise mehr im Weg.

Wir verließen den Flughafen in Frankfurt mit etwas Verspätung. Lucas war so glücklich. Ohne sich einmal zu beschweren, ließ er jede Wartezeit geduldig über sich ergehen. Nachdem wir gelandet waren, wurden wir mit einem kleinen Bus zum Hotel gebracht. Dort aßen wir zu Mittag. Um 14:00 Uhr bezogen wir unser Zimmer.
Ich packte die Koffer aus. Alex und Lucas liefen in einen Supermarkt um ein paar Flaschen Wasser für die Nacht zu kaufen. Nachdem alles eingeräumt war, wir umgezogen und eingecremt waren, ging es endlich ans Meer. Lucas war eine richtige „Wasserratte“. Seitdem er schon mit 4 Jahren schwimmen konnte, war es das Schönste für ihn, mit seiner Taucherbrille zu tauchen. Er hat noch vor seinem fünften Lebensjahr sein „Seepferdchen-Abzeichen“ und im Sommer 2011 seinen „Freischwimmer“ gemacht. Bei einem Turmsprung-Wettbewerb vom „Dreimeter-Brett“ erzielte er den 1. Platz und er übte schon den ganzen Sommer das Streckentauchen für sein nächstes Abzeichen. An jedem schönen Tag im Sommer waren wir im Freibad. Im Winter besuchten wir regelmäßig das Thermalbad und sogar in der Badewanne tauchte Lucas mit seiner Schwimmbrille.

Jetzt konnte er endlich im Meer schwimmen. Wir waren abwechselnd mit ihm im Wasser. Wir beobachteten die Fischschwärme, ließen uns zusammen an den Händen gefasst an den Strand spülen.

Da das offene Meer ja immer Gefahren in sich birgt, behielten wir Lucas immer im Auge.
Um 17 Uhr holten wir uns Kaffee und Limonade an der Hotelbar. Anschließend gingen wir zu einer kleineren Poolanlage wo es zwei Rutschen gab. Enttäuscht mussten wir feststellen, dass das Wasser der Rutschen abgestellt war. Ein kleiner Junge erzählte uns, dass nachmittags gegen 16 Uhr immer die Rutschen ausgeschaltet werden. Alex und Lucas liefen den Berg hoch und sahen sich die Rutschen von oben an. Wir vereinbarten, am nächsten Tag sofort zu den Rutschen zu gehen, sobald die Anlage wieder in Betrieb ist. Also liefen wir in Richtung unserer Unterkunft und kamen am Hauptpool der Hotelanlage vorbei. Es muss etwa 17:30 Uhr gewesen sein. Abendessen gab es ab 18 Uhr. Lucas wollte so gerne noch einmal in den tollen Hotelpool. Wir beschlossen deshalb, noch eine halbe Stunde am Pool zu bleiben, bevor wir uns für das Essen fertig machen würden.
Wir holten uns an der Poolbar etwas zu trinken und suchten uns zwei freie Liegestühle direkt am Beckenrand. Von da aus konnten wir unseren Sohn gut beobachten. Lucas lief artig um das Becken bis zur Leiter, die in den Pool führte. Mein Mann und ich setzten uns auf die Liegen. Lucas winkte uns noch einmal freudig strahlend zu und kletterte die Leiter hinab ins Wasser. Wir rückten die Liegen noch etwas zurecht, tranken einen Schluck und freuten uns auf die bevorstehende Woche.

Wir schauten zum Wasser und konnten Lucas nicht sehen. Der Pool war nierenförmig und hatte eine Brücke, die genau über die Mitte des Pools führte. Also nahmen wir an, dass er wohl auf dem Weg zur anderen Seite des Beckens war. Etwa eine Minute später war er immer noch nicht zu sehen. Alex lief los um nach ihm zu schauen. Ich blieb bei den Liegestühlen. Ich vermutete, dass Lucas nicht mehr im Wasser war und sich vielleicht verlaufen hatte. Alex ging an der Brücke vorbei und hielt Ausschau nach unserem Sohn. Er konnte Lucas aber nirgends entdecken.

Ein Hotelgast, der direkt neben der Brücke lag, sah einen Schatten im Pool. Er dachte, ein Handtuch liege im Wasser. Er stand auf und erkannte am Boden des Pools die Umrisse eines Kindes. Sofort sprang er ins Becken. Mit all seiner Kraft versuchte er Lucas vom Absaugschacht am Beckenboden zu befreien. Doch der Sog der Pumpe war zu stark. Er rief einen weiteren Gast hinzu. Ein Gast ergriff die Arme, der andere Gast die Beine von Lucas. Mit enormer Kraftanstrengung schafften es die beiden Männer unseren Sohn aus dem Sog der Pumpe zu befreien. Ich schaute über das Wasser und sah, wie ein Mann den Körper unseres Kindes an den Beckenrand legte. Ich rannte zu ihm. Ich konnte nicht glauben was ich sah. Unser Lucas lag leblos am Boden. Er hatte Schaum am Mund und ein riesiges Hämatom zog sich über den ganzen Oberkörper von der Brust bis zum Rand seiner Badehose. Ich war geschockt und schrie um Hilfe. Alex kam über die Brücke gerannt. Wir blickten uns voller Entsetzen an. Ich sagte nur: “Das kann doch nicht wahr sein!“ Alex rannte in das Hotel, schrie um Hilfe, schrie nach einem Arzt. Währenddessen begann ein anderer Hotelgast sofort mit der Wiederbelebung. Lucas spuckte sofort Wasser. Er röchelte, jammerte. Noch einmal beatmen. Lucas spuckte wieder Wasser und begann sich immer mehr zu bewegen. Ich musste seinen Kopf mit beiden Händen festhalten, damit er ihn nicht nach oben drehte. Er musste auf der Seite bleiben, damit er sich nicht verschlucken konnte. Ich redete auf ihn ein und sagte: „Atme Lucas- bitte atme, Mama und Papa sind bei dir, alles wird gut, immer schön weiteratmen!“ Alex rannte zum Zimmer um Kleider zu holen. Doch er vergaß in seiner Panik alles. Also übernahm er das Halten des Kopfes unseres Kindes und ich rannte zu unserem Hotelzimmer. Ich warf alles in die Tasche, was mir in die Finger kam. Endlich kam auch eine Frau vom Hotel mit einem Erste-Hilfe-Koffer. Ein weiterer Gast, der sich als Arzt zu erkennen gab, untersuchte Lucas.

Er kontrollierte den Puls und die Reflexe der Pupillen. Die Frau des Arztes übersetzte uns die Aussagen der spanischen Angestellten. Sie nahm mich in den Arm und sagte: „Alles wird wieder gut.“ „Lucas atmet, die Pupillen reagieren, der Puls ist stabil.“ Wir dachten, dass ein Hubschrauber kommt. Endlich waren zwei Personen mit Helm da. Wir nahmen an, dies seien die Piloten, doch es waren zwei Polizisten. Nach etwa 20 Minuten traf endlich ein Rettungswagen ein, der uns in das Krankenhaus von Puerto del Rosario bringen sollte. Doch man ließ uns nicht im Krankenwagen mitfahren. Wir ließen uns ein Taxi rufen. Außerhalb des Krankenwagens hörten wir Lucas immer lauter weinen, wir durften nicht zu ihm. Wir stiegen in das Taxi und folgten dem Rettungswagen. Während der Fahrt rief ich bei der Reiseleitung an und berichtete von dem Unfall. Die Dame meinte, dass es in den Hotels keine Absauganlagen gebe und wir sie auf dem Laufenden halten sollen. Nach ca. 20 Minuten Fahrt erreichten wir eine Klinik. Wir wussten nicht wo wir waren, keiner gab uns Bescheid. Warum waren wir hier? Warum nicht in einem richtigen Krankenhaus? Warum wurde Lucas umgeladen? Warum kam er nicht in das Gebäude wo wir hielten? Wir sahen Lucas, wie er von dem einen in einen anderen Rettungswagen gelegt wurde, und hörten ihn weinen. Zwei Polizisten versperrten uns den Weg. Wir waren so machtlos und voller Angst. Niemand sprach mit uns. Wir liefen aufgeregt hin und her. Irgendwann kam ein Mann, der etwas deutsch sprach. Er übersetzte uns, dass sich die Rettungswagen aus dem Norden mit den Rettungswagen aus dem Süden treffen, und dann die Patienten austauschen. Es wäre besser für uns, fern zu bleiben. Der Mann sagte: „Ihrem Sohn geht es gut“! „Er ist stabil, nur zu verkrampft, deshalb geben sie ihm jetzt ein krampflösendes Mittel, damit er besser intubiert werden kann“. Wir standen eine Ewigkeit dort. Wir waren völlig verzweifelt und absolut hilflos. Es wurde uns doch gesagt, dass es ihm gut gehen würde?! Ich rief wieder die Reiseleiterin an, doch auch sie konnte uns nichts sagen.
Dann ging der Transport endlich weiter. Alex fühlte, dass Lucas nicht mehr bei uns war, doch ich wollte es nicht hören. Ich sagte, dass wir immer positiv denken sollten, er sei doch stabil. Ich betete, dass er es schafft. Alex verlor die Hoffnung. Kurz vor der Klinik verlor unser Taxifahrer den Rettungswagen. Ca. 20:30 Uhr (!) erreichten wir das Hospital. Wären wir direkt vom Hotel aus dorthin gefahren hätte die Fahrt 40-45 Minuten gedauert, anstatt drei Stunden. Alex rannte zum Rettungswagen und riss die Tür auf. Er war leer. Wir gingen in die Klinik und fragten nach Lucas. Wir wurden in ein leeres Zimmer geführt, wo wir uns hinsetzen sollten. Sie riefen eine deutschsprachige Hebamme zum Übersetzen.

Dann teilte man uns mit, dass unser Sohn die Fahrt nicht überlebt habe. Anschließend wurden wir in ein anderes Zimmer geführt, dort lag Lucas tot auf einer Bahre.

Wir waren doch vor ein paar Stunden noch so glücklich und voller Vorfreude! Wir hatten doch so viele Pläne! Aber Lucas lag regungslos vor uns. Er sah so ruhig aus. Er machte einfach die Augen nicht mehr auf. Die Welt hörte auf sich zu drehen. Wir fühlten uns wie in einem tiefen Loch. Ich fragte den Arzt, wie das denn sein kann, er hat doch am Pool und während des Transportes gelebt? Doch dieser meinte nur, dass er am Pool schon tot gewesen sei. Auf unsere Aussagen bezüglich der Pupillenreflexe, Puls, Bewegungen, Weinen, Atmen hieß es, dass es lediglich ein paar Restreflexe gewesen wären. Wir hätten uns alles nur eingebildet. Alex war entsetzt. Er stieg auf einen Stuhl und fotografierte die Verletzungen unseres Kindes. Wir verloren das Vertrauen zu allen Leuten um uns herum.
Wieder rief ich die Reiseleitung an. Mit ihr zusammen fuhren wir zu Guardia Zivil, wo wir getrennt verhört wurden. Alex war zuerst dran. Ich saß alleine in einer Eingangshalle. Zitternd vor Kälte und dem Schock, absolut emotionslos, ich konnte nicht weinen, ich wollte es nicht wahrhaben. Ich hielt Lucas T-Shirt in den Händen und wusste nicht mehr weiter. Irgendwann ging ich in das Zimmer wo Alex verhört wurde. Ich hielt die Einsamkeit nicht mehr aus.

Wir mussten beide genau angeben, wann Lucas etwas gegessen hatte, ob er krank war, sich vielleicht den Kopf bei einem Sprung ins Becken angestoßen hatte und deshalb ertrunken sei. Wie konnten sie uns das denn nur fragen? Der ganze Oberkörper war doch deutlich verletzt! Der Grund war doch offensichtlich! Lucas hatte vor dem Baden nichts gegessen, war kerngesund und hatte sich nirgends den Kopf angestoßen!

Nach Mitternacht waren wir endlich mit dem Aufnehmen des Protokolls fertig. Man bot uns an, noch in der gleichen Nacht das Hotel zu verlassen. Doch das lehnten wir ab. Wir wollten zurück ins Hotel und uns bei den Hotelgästen bedanken, die versucht hatten unseren kleinen Schatz zu retten.
Am nächsten Morgen kam eine Sozialarbeiterin, die uns Medikamente brachte und die Überführungspapiere für Lucas fertig machen wollte. Von einem Reiseleiter wurde uns ein Rückflug angeboten.

Der Hotelpool war geöffnet und die Kinder schwammen über dem gefährlichen Schacht, an dem unser Sohn ein paar Stunden zuvor festgesaugt wurde. Warum wurde der Pool nicht gesperrt?

Das Hotelpersonal bot uns an im Nachbarhotel zu essen, da es ja angenehmer für uns wäre. Die Fragen der Hotelgäste nach dem Zustand unseres Kindes wurden vom Personal nicht beantwortet. Hotelgäste, die Blumen für Lucas am Beckenrand niederlegten, wurden aufgefordert dies zu unterlassen. Die Putzfrauen sollten alles schnell wegräumen. Außerdem sollten die anderen Gäste uns in Ruhe lassen, da wir angeblich nicht belästigt werden wollten. Das war überhaupt nicht wahr! Wir waren allen Hotelgästen sehr dankbar die uns mitfühlend in ihre Arme nahmen und uns ihre Hilfe anboten.
Wir riefen voller Verzweiflung bei RTL an und baten den Urlaubsreporter Ralf Benkö um Hilfe. Wir waren voller Misstrauen und merkten wie sehr wir den Hotelablauf störten. Das Hotelpersonal gab sein Bestes, den Tod unseres Sohnes zu vertuschen. Wir beschlossen, so lange vor Ort zu bleiben, bis alle möglichen Beweise gesichert und mit allen Zeugen gesprochen worden war. Wir telefonierten mit der Botschaft, dem Bestattungsunternehmen, der Sozialarbeiterin, versuchten vergeblich eine Aussage vom Hoteldirektor zu erhalten, warnten andere Touristen vor der Gefahr im Schwimmbecken, fuhren zur Gerichtsmedizin wo unser Sohn obduziert wurde, nahmen Kontakt zu einem spanischen Anwalt auf und zu deutschen Reiserechtsexperten. Die Guardia Civil verhörte Zeugen und prüfte den Pool, doch wir erhielten keinerlei Auskünfte.
Am 17.10.2011 hielten einige Gäste noch eine Andacht für Lucas und übergaben uns ein Kondolenzbuch. Am 18.10.2011 flogen wir nach Hause. Die aufrichtige Anteilnahme der Hotelgäste vor Ort gab uns sehr viel Kraft. Die Fernsehteams unterstützten uns sehr. Ohne diese Hilfe hätten wir diese Tage nie überstanden, und wir hätten auch viele Beweise und Zeugenaussagen nicht festhalten können. Zuhause gaben uns unsere Familien und Freunde einen starken Rückhalt. Sie gründeten für uns eine Spendenaktion, damit wir für Lucas Recht kämpfen können, da wir keine Rechtschutzversicherung haben. Unser Heimatort steht hinter uns. Wir sind allen für diese Unterstützung unendlich dankbar!
Zu Hause gingen wir zur Kriminalpolizei und gaben eine Strafanzeige gegen Unbekannt wegen fahrlässiger Tötung auf. Wir hatten einen Termin mit unserem deutschen Anwalt, der die Überführung von Lucas regelte und Kontakt zu dem Reiseveranstalter „Urlaubstours“ aufnahm. Am 3.11.2011 wurde Lucas in Deutschland in der Rechtsmedizin ein zweites Mal obduziert. In Spanien wurde ein strafrechtliches Verfahren eingeleitet, das allerdings gestoppt wurde. Das Hotelmanagement hoffte, sich von der strafrechtlichen Verfolgung in Spanien freikaufen zu können. Sie nahmen Kontakt zu unserem spanischen Anwalt auf und boten Geld an. Doch wir nahmen dieses Geld nicht an, es wäre so, als würden wir unseren Sohn verkaufen. Wir wollen Recht und eine Strafe für die Verantwortlichen. Es muss sich endlich etwas ändern, damit niemand mehr einen so sinnlosen Tod sterben muss. Immer wieder hört man von schrecklichen Unfällen, die von der Tourismusbranche vertuscht werden. Die Gefahren und Risiken sind bekannt, und werden einfach ignoriert. Am 12.11.2011 konnten wir unseren Sohn beerdigen. Wir waren erleichtert endlich zu wissen, dass unser Kind zu Hause angekommen ist, und sein Körper nach den vielen Untersuchungen und Strapazen die verdiente Ruhe finden kann. Wir stehen jeden Tag an seinem Grab und können einfach nicht begreifen was passiert ist. Der Schmerz über den Verlust von Lucas ist so groß. Überall sind Erinnerungen, und manchmal wissen wir nicht, wie wir den Trauerschmerz aushalten sollen.

Am 8.12.2011 haben wir unseren spanischen Anwalt auf den Kanaren getroffen. Durch die Ablehnung des Geldes wird das Verfahren wieder aufgegriffen. Es war eine sehr anstrengende Reise, die viele Erinnerungen wieder hervorrief. Die gleiche Reise wie ein paar Wochen zuvor, die gleichen Orte, aber diesmal nur zu zweit.
Die Reiseveranstalter, die eine Verkehrssicherungspflicht haben, und alle Hoteliers müssen handeln! Diese Ignoranz muss ein Ende haben! Wir werden für unseren Sohn kämpfen, egal wie lange und zermürbend dieser Prozess wird, denn das ist das Einzige, was wir jetzt noch für Lucas tun können!

Alexander und Ulrike Göb
Bad Orb, den 02.01.2012